Normal 8 Super 8

Tipps

Scannen oder abtasten?

Beim Scannen wird die Bildinformation direkt über einen Sensor aufwendig, mit vielen Einzelmessungen, analysiert und in einen digitalen Datenstrom umgewandelt. Das erfordert einen erheblichen Rechenaufwand. Bei entsprechendem Filmmaterial macht der Aufwand aber Sinn. Unser Cintel II Filmscanner, für 16 und 35mm Film, hat sich dafür vielfach bewährt. Beim Abtasten wird das Filmbild mit einem Bildsensor direkt in eine Pixel-Grafik umgewandelt. Das Verfahren setzen wir erfolgreich für die 8mm Filmabtastung u.a. mit unserer URSA Mini ein.

44,1 oder 48 kHz?

Bei der digitalen Bearbeitung von Tondateien mit 44,1 kHz in Soundprogrammen (Cubase, Samplitude etc.) können hörbare Rundungsfehler entstehen, die räumliche Abbildung leidet. Das ist der Effekt warum Analoge Aufnahmen häufig besser klingen. Deshalb empfehlen wir für die Audio Digitalisierung eine Abtastrate von 48 KHz und eine Auflösung von 20 bit. Bitte erst nach der Bearbeitung fürs CD Master auf 44,1 KHz /16 Bit wandeln.

Super 8 oder Normal 8?

Neben der Perforation und den Spulenkernen liegt der bedeutendste Unterschied in der Größe des einzelnen Filmbildes. Das Filmmaterial wird bei S8 besser genutzt. Quality-Copy tastet die gesamte verfügbare Fläche, des Filmbildes ab. Sie erhalten dadurch mehr Bildinformation und damit ein schärferes Bild.

Dolby NR: „A“ oder „SR“ ?

Aufnahmen mit z.B. Dolby A sind mit einem typischen pulsierendem Pegelton bespielt. Die Bänder sind (sollten) mit entsprechenden Aufklebern versehen sein. Das erste, 1966 von Dolby entwickelte Rauschunterdrücksverfahren für Tonstudios, war Dolby A. Dolby A ist sehr wirkungsvoll, denn es arbeitet in 3 Frequenzbereichen. Es ist nicht kompatibel mit den Heimvarianten „B und C“. Das System war sehr erfolgreich und wurde bis weit in die 80iger Jahre genutzt. DOLBY A Testgerät „35A“ Seit 1987 wird Dolby SR für analogen 35mm Lichtton und auf analogen Multitrack Bandmaschinen eingesetzt. SR steht für Spectral Recording, arbeitet an das Gehör angepasst und ist dadurch besonders effektiv. SR wurde gerne in Tonstudios verwendet, die die damals sehr hohen Investitionen in digitale Geräte noch scheuten.

N8

S8

Jede Kopie ein Original !
© 2022 VM-Videoproduktion GmbH
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Tipps Scannen oder abtasten?  Beim Scannen wird die Bildinformation direkt über einen Sensor aufwendig, mit vielen Einzelmessungen, analysiert und in einen digitalen Datenstrom umgewandelt. Das erfordert  einen erheblichen Rechenaufwand. Bei entsprechendem Filmmaterial macht der Aufwand aber Sinn. Unser Cintel II Filmscanner, für 16 und 35mm Film, hat sich dafür vielfach bewährt.    Beim Abtasten wird das Filmbild mit einem Bildsensor direkt in eine Pixel-Grafik umgewandelt. Das Verfahren setzen wir erfolgreich  für die 8mm Filmabtastung u.a. mit unserer URSA Mini ein.   44,1 oder 48 kHz? Bei der digitalen Bearbeitung von Tondateien mit 44,1 kHz in Soundprogrammen (Cubase, Samplitude etc.) können hörbare Rundungsfehler entstehen, die räumliche Abbildung leidet. Das ist der Effekt warum Analoge Aufnahmen häufig besser klingen. Deshalb empfehlen wir für die Audio Digitalisierung eine Abtastrate von 48 KHz und eine Auflösung von 20 bit. Bitte erst nach der Bearbeitung fürs CD Master auf 44,1 KHz /16 Bit wandeln.

Super 8 oder Normal 8?

Neben der Perforation und den Spulenkernen liegt der bedeutendste Unterschied in der Größe des einzelnen Filmbildes. Das Filmmaterial wird bei S8 besser genutzt. Quality-Copy tastet die gesamte verfügbare Fläche, des Filmbildes ab. Sie erhalten dadurch mehr Bildinformation und damit ein schärferes Bild.

Dolby NR: „A“ oder „SR“ ?

Aufnahmen mit z.B. Dolby A sind mit einem typischen pulsierendem Pegelton bespielt. Die Bänder sind (sollten) mit entsprechenden Aufklebern versehen sein. Das erste, 1966 von Dolby entwickelte Rauschunterdrücksverfahren für Tonstudios, war Dolby A. Dolby A ist sehr wirkungsvoll, denn es arbeitet in 3 Frequenzbereichen. Es ist nicht kompatibel mit den Heimvarianten „B und C“. Das System war sehr erfolgreich und wurde bis weit in die 80iger Jahre genutzt. DOLBY A Testgerät „35A“ Seit 1987 wird Dolby SR für analogen 35mm Lichtton und auf analogen Multitrack Bandmaschinen eingesetzt. SR steht für Spectral Recording, arbeitet an das Gehör angepasst und ist dadurch besonders effektiv. SR wurde gerne in Tonstudios verwendet, die die damals sehr hohen Investitionen in digitale Geräte noch scheuten.